Metropolis - Deluxe Edition
(Metropolis, 1927)
 

 
Transit Film
Science Fiction, Erstauflage 2003

118min, FSK 6, DVD-9, Fullscreen, 4:3 , PAL, EAN: 828765029698


 
Allgemeine Angaben

Covertext
 
Der Industriemagnat Fredersen (Alfred Abel) herrscht über die geteilte Stadt METROPOLIS. In den Hochhäusern residieren die Herren, die Arbeiter leben tief unter der Erde. In den "ewigen Gärten", in denen sich die Söhne der Reichen vergnügen, taucht Maria (Brigitte Helm) auf, die Heldin aus der Unterstadt. Freder (Gustav Fröhlich), der Sohn des Herrschers, verliebt sich in die Frau. Sein Vater beauftragt den Erfinder Rotwang (Rudolf Klein-rogge), dem Roboter, an dem dieser arbeitet, das Aussehen Marias zu geben. Die künstliche Maria soll die Arbeiter aufwiegeln, damit umso rigoroser gegen sie vorgegangen werden kann. Der Plan hat Erfolg, die Arbeiter zerstören die Maschinen, überfluten damit aber ihre unterirdische Stadt ...
 
Obwohl ein Viertel von Fritz Langs METROPOLIS unwiederbringlich verloren sein dürfte, so ist der Film seit seiner Rekonstruktion durch Enno Patalas in den 80er Jahren und der von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung veranlassten digitalen Restaurierung weitgehend in seiner ursprünglichen Schnittfolge und optischen Qualität zu sehen.
 
Darsteller
 
n/a
 
Produktion
 
n/a
 
Regie
 
n/a
 
Drehbuch
 
n/a
 
Filmmusik
 
n/a
 
Tonspuren und Untertitel

Tonspuren
  • Musik DD 5.1
  • Musik DD 2.0 Stereo
Untertitel
  • - keine -
Untertitel (HG)
  • - keine -
Ausstattungs-Merkmale

  • Verpackung: Digipack
  • Kapitel-Wahl
  • Sprachauswahl
  • Untertitel-Wahl
  • Produktionsnotizen
  • Kino-Trailer zum Film

  • Original-Audio-Kommentar:
    deutsch und englisch
  • Making-Of
  • animiertes Menü
  • musikunterlegtes Menü
  • Photo-Gallerie
  • Deleted Scenes
  • Biographien
  • Booklet

  • Specials auf der 2. Seite:
    auf der zweiten DVD

Bemerkungen
  • Der Film wird auf der DVD in seiner Originalgeschwindigkeit von 25 Bildern pro Sekunde gezeigt - so wie er zu seiner Uraufführung in Berlin im Januar 1927 zu sehen war.
    Originalmusik von Gottfried Huppertz, neu eingespielt vom Rundfunk Sinfonieorchester Saarbrücken.