
The Thing (The Thing, 1982)

Horror/Science Fiction,
 109min, , , Widescreen, (anamorph), NTSC, EAN: 025192543722 |
Bodycheck: so denkt das DVD Center-Team über diesen Film!
| | , 25.07.2003 Mensch - da muss erst der Andreas kommen und mir zeigen, dass ich doch auch was zu diesem Titel zu sagen habe. Nun gut: recht hat er ja. Carpenter´s "Thing" ist nicht nur einer seiner besten Filme (logisch: "Thing" ist vergleichsweise alt), sondern auch noch bestes Beispiel dafür, dass Remakes nicht automatisch schwächer als das Original sein müssen. Ich möchte, was Carpenter anbelangt, sogar so weit gehen und sagen, dass man ohne "Thing" gesehen zu haben kaum nachvollziehen kann, was es denn mit dem Hype um den heutzutage eher abgehalfterten Regisseur auf sich hat. Ich bin ehrlich: ich vergöttere ihn noch immer - aber eben nur wegen seiner alten Filme wie "Die Klapperschlange" oder "The Fog - Nebel des Grauens". Aber es soll hier ja um "Thing" gehen. Und das ist ein Paradebeispiel für den perfekten Horror. Mit dem neumodernen Softi-Attribut, wonach "gruselige Filme kein Blut benötigen, um gruselig zu sein" braucht man hier gar nicht erst anzufangen: "Thing" bezieht seinen immensen Reiz und Thrill nicht zuletzt aus seinen immens blutigen Szenen und den absurden, überirdisch perfiden Monster- und Mutanten-Sequenzen. Bezeichnend dann aber exakt das, was den Film ausmacht: abseits sich selbst abreissender Köpfe und aufplatzender Bäuche ist es in der Tat eine der unblutigsten Szenen des Filmes, die ich bis heute (!) für absolut ungeschlagen halte. Vielleicht noch ein, wenn auch leicht peinlicher, Zusatz: ebenfalls bis heute habe ich den Film noch nicht einmal in normaler Lautstärke gesehen - wenn das mal nichts heissen will. Horror, Monster, Spannung und Adrenalin sind jedenfalls garantiert, wenn Carpenter seine Story in der perfekten Reduktion einer hermetisch abgeschlossenen Umgebung abfeuert. Kurt Russell belegt eindrucksvoll seine damaligen Talente und der Film - nun: der schlägt so ziemlich alles aus diesem Genre schlichtweg um Längen. Schade, dass es diesen Streifen wohl so bald nicht in unserem verängstigten Land zu sehen geben wird... | | | | Film 5 |  |
| | , 25.02.2003 John Carpenters Remake eines Horrorfilmes aus den 50er Jahren besticht durch das Set des einer einsamen Polarstation, der Dramatik der Enge und Eingeschlossenheit, einem Cast an Schauspielern, die ihre Rollen zelebrieren und leben und damals bahnbrechenden Special Effects. Für Horrorliebhaber besonders von Vorteil ist, dass weder Kinder noch Frauen mitspielen, die einen durch ihre Geschreie nerven. Zudem hat der Film ein wunderbares, weil nicht inkonsequent happy-endiges Finale. | | | | Film 5 |  |
Bodycheck: so denken unsere Besucher über diesen Film!
| | , 02.03.2005 | | | | Film 5 |  |
| | , 24.07.2003 Es gibt nur wenige Filme, die ich bereits so oft gesehen habe wie "The Thing" und die mich bei jedem Ansehen auf`s Neue so dermaßen begeistern. Carpenters Neuinterpretation des 50er-Jahre Sci-Fi-Horrorstreifens ist düster, knallhart und ist ein fast perfektes Lehrbeispiel für einen geschickt aufgebauten Spannungsbogen. Carpenter spielt auf äußerst perfide Art und Weise mit den Nerven seiner Zuschauer, was in einer Szene gipfelt, die jeden Puls auf 180 bringt! Das genial angelegte, offene Ende ist da nur das I-Tüpfelchen auf einem fast perfekten "Terror"-Film! | | | | Film 5 |  |
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